Coupe Romanoff

Comedy und Kleinkunst in der KUFA

Programm

NEU: SHOWS IM VOLKHAUS BIEL
7.-9. MÄRZ 2013

OhneRolf_Unferti_Q_PRINT-Kopie

Ohne Rolf
Erlesene Komik
Do, 7. März 2013, 20:30
CHF 45/30 Tickets>> 

Das mehrfach ausgezeichnete Duo «Ohne Rolf» bietet seitenweise Überraschendes und Verblüffendes – ihr drittes plakatives Programm «Unferti» gehört zum Besten, was die Schweizer Szene im Moment zu bieten hat.
www.ohnerolf.ch

Kunz-Marolf-Corti

Susanne Kunz
Brigitte Marolf & Anet Corti
Knallerfrauen-Variété!
Fr, 8. März 2013, 20:30
CHF 45/30 Tickets>>

Der Liebling des Schweizer Radio und Fernsehen kann auch deftig: Die gebürtige Seeländerin Susanne Kunz zeigt als «Elsbeth» tischbombastisch, wie man mit dem Glück reitet – im Dreier gespann mit der Liedermacherin Brigitte Marolf (brandneues Programm!) und der Komödiantin Anet Corti.
Susanne Kunz: www.elsbeth.net
Brigitte Marolf: www.brigittemarolf.ch
Anet Cort: www.win-win.ch

Starbugs-TheBox

Starbugs & The Box
Hip-Hop für Erwachsene
Sa, 9. März 2013, 20:30
CHF 45/30 Tickets>> 

Starbugs are back in the Heimat! Die drei Seedorfer mit Weltruhm beehren nach dem Circus Knie und dem Festival Int. du Cirque de Monte-Carlo das Volkshaus mit ihrer rhythmischen Sportkomik – im Battle mit The Box (Romano Carrara und Nino G), dem Bieler Human-Beat-Box-Juggling-Duo.
Starbugs: www.starbugs.ch
The Box: www.theboxshow.ch


RESTPROGRAMM 2012/2013 KUFA LYSS

Philip Maloney
Mit Schacht und Jodoc Seidel
Donnerstag, 31. Januar 2013, 20:00
Tickets>> 

«Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney» von Roger Graf ist nicht nur bei DRS3-Hörern Kult. Philip Maloney ist auch von den Kleinkunstbühnen nicht mehr wegzudenken. Michael Schacht und Jodoc Seidel spielen Privatdetektiv und Polizist und alle anderen Figuren, die es für das beste Hörspiel der Schweiz braucht. Sie lesen und spielen zwei Maloneyfälle, die noch nie im Radio zu hören waren. Eine kriminell-witzige Reise in die Welt paketsüchtiger Menschen und in das Big Business, in dem jeder jeden zur Schnecke macht. Das Ganze gewürzt mit Seitenhieben zur aktuellen Weltlage.

Michel Gammenthaler
Überraschungsmenu: «Wahnsinn»
Donnerstag, 21. Februar 2013, 20:00
Tickets>> 

Als zaubernder Kabarettist hat man schon von Haus aus nicht alle Tassen im Schrank. Ein Burnout kann man sich da nicht auch noch leisten – weil: The Show must go on! Gammenthaler begibt sich in die therapeutischen Mühlen der Work-Life-Balance-Spezialisten, in die Welt der Alltags-Rituale, Self-Healing-Gurus und Stadtschamanen. Doch: was ergibt Sinn und was Wahnsinn? Für seine vergnüglich-beängstigenden Betrachtungen zieht der Preisträger des Salzburger Stiers 2010 alle Register: Schauspiel, Kabarett und Zauberei – direkt aus der Manege des Circus Knie auf die Bretterbühne der KUFA!

Dreckiges Tanzen
Sex on the Beach: Annamateur & Zärtlichkeiten mit Freunden
Donnerstag, 21. März 2013, 20:00
Tickets>> 

Gezielt eingesetzte Körpersprache unterstützt von Stimmlippenakrobatik und Orffschen Klanginstrumenten. Profunde Balz und hilflos gekupferte Tanzschritte. Hüftbewegungsvortäuschung, professionell angedeutetes Gewackel, Zer- und Besungenes, begleitet von zartbesaiteten Gitarrenvirtuosen und einem Schlagzeuger, der Patrick Swayze wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Ein Abend von Annamateur & Außensaiter, Zärtlichkeiten mit Freunden und Jan Heinke, gipfelnd in der Gemeinschaftsproduktion «Dreckiges Tanzen», den schönsten Momenten aus dem Film Dirty Dancing.

Michael Elsener
Friandise: «Stimmbruch» – jung, lockig, und mehrstimmig.
Donnerstag, 25. April 2013, 20:00
Tickets>> 

Die Stimme spricht für Michael, für Röbi, für Bostic. Für Burkhalter, Tilgner und Schmezer. Für Federer, Kliby und Aeschbacher. Und sie alle reden wie wild. Durcheinander, miteinander, gegeneinander. Dabei steht dort oben auf der Bühne immer nur einer. Nur seine Stimme spricht. Und dann bricht sie. «Stimmbruch» heisst das Programm des jüngsten Kabarettisten, der je für den Prix Walo nominiert war, dem Dauergast bei Giaccobo/Müller und dem krausen Erstklässler, der beim Krippenspiel immer das Schaf spielen musste: Michael Elsener.